Executive Summary - was Sie erwartet:
»Be updated: Europas souveräne Rechts-KI auf Expansionskurs
»Be there: Die nächsten Legal AI-Termine
»Trend Radar: 2026: Jahr der KI-Müll-Flut? Wie sich Juristinnen und Juristen schützen können
»Souverän gelöst: AI Slop Stop by Design
»Facts & Figures: 48.800 Dokumente und 156.000 Fachfragen
Text
Be First to Know
 
Liebe Leserin, lieber Leser,
 
Beck-Noxtua ist das Produkt einer starken Partnerschaft von Tradition mit Innovation. Wir bringen damit Rechts- und KI-Expertise zusammen und formen etwas Neues. Ganz im aristotelischen Sinne ist dieses Ganze mehr als die Summe seiner Teile. Denn Beck-Noxtua ist auch ein strategisches und zutiefst europäisches Projekt.
 
Europa ist stark, weil es in Allianzen denkt und deshalb ist Beck-Noxtua auch der Grundstein für die Expansion von Europas souveräner Rechts-KI über den ganzen Kontinent – in Zusammenarbeit mit führenden Rechtsverlagen aus ganz Europa, wie z.B. Österreich, der Schweiz, Polen, Tschechien und der Slowakei.
 
Für Sie bringt dies zukunftsweisende KI-Technologie basierend auf europäischen Sicherheitsstandards und jurisdiktionsspezifischen Rechtsdaten.
 
Lernen Sie den Beck-Noxtua-Kosmos kennen!
 
Herzliche Grüße
 
Dr. Roland Klaes (Mitglied der Geschäftsführung C.H.BECK) und Dr. Leif-Nissen Lundbæk (CEO & Co-Founder Noxtua)
 
 
Bild Be updated
Be updated
Europas souveräne Rechts-KI auf Expansionskurs 
 
Deutschlands führender juristischer Verlag und das europäische KI-Unternehmen Noxtua sind das Fundament für den Legal AI Workspace Beck-Noxtua. Gemeinsam arbeiten wir daran, Rechtsexpertinnen und Rechtsexperten auf dem ganzen Kontinent Europas souveräne Rechts-KI zugänglich zu machen: durch weitere Partnerschaften mit führenden juristischen Verlagen.
 
Dieses Verbinden jahrhundertealter Expertise europäischer Fachverlage mit moderner KI-Technologie ist auch eine Antwort auf die Herausforderungen, vor denen Europa im internationalen Wettbewerb steht. So gedeiht ein Ökosystem, in dem Technologie das juristische Handwerk nicht ersetzt, sondern stärkt, und das Europa befähigt, seine digitale Zukunft souverän und selbstbestimmt zu gestalten.
 
Zum sich stetig vergrößernden Beck-Noxtua-Kosmos gehören aktuell folgende Verlagspartnerschaften:
Manz-Noxtua
MANZ-Noxtua: Österreichs Beitrag zum europäischen Netzwerk
In Österreich kooperiert Noxtua mit dem 1849 gegründeten MANZ Verlag, dem Begründer der ersten österreichischen Rechtsdatenbank RDB (1986).
Swiss-Noxtua
Swiss-Noxtua: die souveräne Schweizer Rechts-KI
Der 1895 gegründete Helbing Lichtenhahn Verlag stellt mit Publikationen zu Wirtschafts-, Verwaltungs- und Steuerrecht (z.B. Basler Kommentar, Commentaire romand) den passenden Partner für eine souveräne Schweizer Rechts-KI.
Beck-Noxtua Polen
Beck-Noxtua Polen: Juristische Tiefe für den polnischen Rechtsmarkt
Gemeinsam mit Wydawnictwo C.H.Beck, einem der bedeutendsten Rechtsverlage des Landes, entsteht auf Basis der Legalis-Datenbank ein für Polen spezialisierter Legal AI Workspace.
Beck-Noxtua Tschechien
Beck-Noxtua Tschechien: Europäische KI trifft tschechische Rechtstradition
Noxtua entwickelt gemeinsam mit Nakladatelství C. H. Beck eine auf das tschechische Rechtssystem spezialisierte Version des Legal AI Workspace.
Beck-Noxtua Slowakei
Beck-Noxtua Slowakei: Europas Rechts-KI mit slowakischen Rechtsdaten
In der Slowakei kooperiert Noxtua mit Nakladateľstvo C.H. Beck, einem der führenden juristischen Fachverlage des Landes, um Beck-Noxtua Slowakei zu entwickeln.
 
Jetzt mehr erfahren
 
Be there
Die nächsten Legal AI-Termine 
 
HANDELSBLATT GovTech Gipfel in Berlin
Dr. Leif-Nissen Lundbæk (Noxtua CEO & Co-Founder) wird am 26.02.2026 in Berlin zur Zukunft der digitalen Verwaltung auf der Bühne diskutieren.


 
SZ Digitalgipfel in München
Am 03.04. präsentiert Dr. Leif-Nissen Lundbæk auf dem Panel Rechts-KI als Bereich, in dem die KI-Revolution bereits angekommen ist.
 
 
 
Trend Radar
2026: Jahr der KI-Müll-Flut? Wie sich Juristinnen und Juristen schützen können 
 
Das neue Jahr beginnt mit einem Problem, das 2025 auch in Deutschland sichtbar wurde: KI-generierte Inhalte überschwemmen die Rechtsbranche. „AI Slop” wurde von Merriam-Webster und Macquarie Dictionary zum Wort des Jahres gekürt – und deutsche Gerichte dokumentieren das Phänomen zunehmend in veröffentlichten Entscheidungen.
 
Beispiele mehren sich: Das AG Köln erteilte im Juli 2025 eine öffentliche Rüge wegen eines Schriftsatzes mit erfundenen Literaturzitaten und Rechtsprechungsverweisen. Das OLG Celle stellte im April fest, dass beide Parteien nicht existierende OLG-Entscheidungen zitierten. Weltweit sind bereits über 773 Fälle mit KI-Halluzinationen dokumentiert.
 
Das Problem könnte sich 2026 noch verschärfen: Zum einen, da zu erwarten ist, dass KI noch mehr eingesetzt wird; zum anderem durch sich ändernde Rahmenbedingungen. Wird die Erhöhung der Streitwertgrenze von 5.000 auf 10.000 Euro an Amtsgerichten ohne Anwaltszwang zu mehr Eingaben durch Laien führen, die dafür KI nutzen? Falls ja, ändert das nichts an der Pflicht der Gerichte: Laut OLG Karlsruhe müssen sie alle Eingaben „ungeachtet der Arbeitsbelastung” lesen, um das rechtliche Gehör zu wahren.
 
Die beste Verteidigungsstrategie: Spezialisierte Rechts-KI-Lösungen auf Basis umfassender Rechtsdatenbanken verhindern Halluzinationen, indem sie nur verifizierte Zitate aus vorhandenen Quellen verwenden. Das macht sowohl die eigene Arbeit sicher als auch die Prüfung gegnerischer Schriftsätze handhabbar.
 
Lesen Sie mehr zu AI Slop im aktuellen Noxtua-Blogbeitrag.
 
 
Souverän gelöst
 
AI Slop Stop by Design 
 
AI Slop entsteht durch Halluzinationen. Verglichen mit allgemeinen „generativen vortrainierten Transformern“ (GPTs) weist Beck-Noxtua ein stark minimiertes Halluzinationsrisiko auf. Die Gründe liegen im Design: Beck-Noxtua nutzt und zitiert ausschließlich qualitativ hochwertige und juristisch fundierte Quellen aus beck-online. Die Antworten verlinken direkt zur jeweiligen Fundstelle in den Volltexten. Das sorgt für Transparenz und Überprüfbarkeit.
 
Bild Facts & Figures
Facts & Figures
 
48.800 Dokumente und 156.000 Fachfragen 
 
Im Januar 2026 hat Beck-Noxtua 48.800 Dokumente analysiert. Jedes wurde auf relevante Normen, Begriffe und juristische Kontexte geprüft – vollständig automatisiert, kontextsensitiv und mit Verweis auf Quellen. Im gleichen Zeitraum richteten die Nutzerinnen und Nutzer 156.000 Fachfragen an Beck-Noxtua und bekamen juristisch fundierte, transparent mit Quellenverweisen unterlegte Argumentationen.
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