Executive Summary - was Sie erwartet:
»Be updated: Ein Legal AI Workspace. Zwei KI Agenten.
»Be there: Future Lawyer Europe – Germany
»Trend Radar: Was Art. 50 KI-VO wirklich verlangt
»Souverän gelöst: Klare Hinweise, klare Verhältnisse
»Facts & Figures: 19 Verlagspartner in ganz Europa
Text
Bild Roland
Be First to Know
 
Liebe Leserin, lieber Leser,
 
Beck-Noxtua verbindet innovative KI-Technologie mit juristischer Expertise. Unsere Rechts-KI nutzt als Datenbasis die Inhalte aus dem Verlag C.H.BECK sowie von weiteren Fachverlagen aus Deutschland und Europa. Zusammen haben wir mittlerweile Europas größte Rechtsdatenbank aufgebaut, mit mehr als 210 Millionen Dokumenten. Von Noxtua kommen der Legal AI Workspace und die Technologie für KI-gestützte juristische Workflows. Beide Säulen – europäische KI-Technologie und das Wissen aus renommierten juristischen Fachverlagen – tragen Beck-Noxtua und gestalten die Zukunft des Rechts.
 
Mit Kraft und mehr Entschlossenheit denn je: Dafür investiert der Verlag C.H.BECK im Zuge der aktuellen Finanzierungsrunde (Series-C) von Noxtua gerade mehr als 100 Millionen Euro in diese Kooperation und wird so zum neuen Mehrheitsgesellschafter des KI-Unternehmens. Zusätzlich steigt auch MANZ als Österreichs führender juristischer Fachverlag in die Series-C ein. Gemeinsam verankern wir Noxtua als Europas Rechts-KI damit umso stärker in der europäischen Verlagslandschaft. Dies eröffnet uns neue Möglichkeiten in einem hochdynamischen Umfeld.
 
Geprägt wird dieses nicht zuletzt von immer neuen, noch leistungsstärkeren Sprachmodellen (LLMs). Daher können Sie mit Beck-Noxtua künftig zwischen zwei Kategorien wählen: Athena Agent, betrieben ausschließlich auf europäisch kontrollierter Infrastruktur, und Minerva Agent mit Zugang zu internationalen Frontier-Modellen in einem europäischen Setup.
 
Herzliche Grüße
 
Dr. Roland Klaes
Mitglied der Geschäftsführung im Verlag C.H.BECK
 
 
 
Be updated
Ein Legal AI Workspace. Zwei KI-Agenten. Echte Wahlfreiheit. 
 
Welches KI-Sprachmodell eignet sich am besten für eine juristische Aufgabe? Die Antwort darauf kann sich ändern – je nach Anwendungsfall, Sicherheitsanforderungen und technologischem Fortschritt. Deshalb haben Sie bei Beck-Noxtua zukünftig die Wahl zwischen zwei Kategorien - Athena Agent und Minerva Agent - mit festgelegten Kriterien für die eingesetzten Sprachmodelle.
 
Bild Be updated
 
Standard-Athena Agent
In der Voreinstellung Athena Agent kommt ein Open-Weights-Modell zum Einsatz, das die festgelegten Kriterien erfüllt. Das Modell wird als vollständig gekapselte Kopie auf einer souveränen, europäischen Infrastruktur von Deutscher Telekom und IONOS betrieben. Diese haben keinen Zugriff auf Nutzer- oder Falldaten. Letztere werden verschlüsselt übermittelt, die Schlüsselhoheit liegt bei Noxtua.
 
Frontier-Minerva Agent
Minerva Agent bietet Zugang zu internationalen Frontier-Modellen (closed source). Das leistungsstarke Frontier-Modell wird in einem europäischen Setting in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom unter höchsten derzeit möglichen Sicherheitsvorkehrungen betrieben. Wir beginnen ab sofort mit dem Rollout von Minerva Agent – sobald die Kategorie für Sie verfügbar ist, erscheint ein Auswahlfeld in Ihrem Legal AI Workspace.
 
Die passende KI-Kategorie für Ihre Aufgaben statt Bindung an ein Modell
Ihr Vorteil: Mit Beck-Noxtua sind Sie nicht mehr an ein KI-Sprachmodell gebunden. Stattdessen bietet Ihnen Beck-Noxtua zwei Kategorien. Innerhalb einer Kategorie kommt ein Modell zum Einsatz, das die definierten Kriterien erfüllt. Erweist sich irgendwann ein anderes Modell als besser geeignet, wird gewechselt.
 
Damit reagiert Beck-Noxtua auf die hohe LLM-Dynamik im Markt: Statt dauerhaft auf ein einmal ausgewähltes Sprachmodell zu setzen, schaffen wir mit Athena Agent und Minerva Agent zwei neue Kategorien für die Anforderungen in der juristischen Praxis. So gewährleisten wir Flexibilität und Resilienz durch Diversifikation in einem europäischen Setup.
 
 
Mehr über die Kategorien Athena Agent und Minerva Agent erfahren
Bild Future Lwyer
Be There
 
Future Lawyer Europe – Germany 
 
Wie lassen sich Legal AI Agents sinnvoll in juristische Arbeitsabläufe integrieren? Was brauchen Legal Operations heute wirklich? Und wie verändert KI die Rolle von Juristinnen und Juristen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Future Lawyer Europe – Germany am 29. und 30. September in Frankfurt. Die Konferenz bringt Fachleute aus Kanzleien, Unternehmensrechtsabteilungen und Legal Tech zusammen, um aktuelle Entwicklungen rund um KI und die Zukunft juristischer Arbeit zu diskutieren. Auch Noxtua bringt vor Ort seine Perspektiven ein – als Aussteller und als Speaker.
 
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Bild Kammerversammlung
Kammerversammlung der Rechtsanwaltskammer München 
 
Am 27. November 2026 hält die Rechtsanwaltskammer München ihre diesjährige Kammerversammlung in der Alte Kongresshalle München ab. Im Rahmen einer begleitenden Fachausstellung informiert die mit 24.500 Mitgliedern größte Rechtsanwaltskammer im Bundesgebiet auch in diesem Jahr wieder über das Thema KI im juristischen Arbeitsalltag. Die Ausstellung öffnet ab 11 Uhr, Beck-Noxtua wird mit einem eigenen Stand vor Ort sein.
 
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Bild Steuerberatertag
Deutscher Steuerberatertag 
 
Vom 4. bis 6. Oktober wird Bonn erneut zum Treffpunkt der Steuerberatungsbranche: Unter dem Motto „100 % Input“ erwartet die Teilnehmenden ein umfangreiches Fachprogramm mit Impulsen zu Themen wie Betriebsprüfung, aktuellem Steuerrecht und den künftigen Entwicklungen des Berufsstands. Ergänzt wird das Programm durch Workshops und eine Fachausstellung mit starken Partnern, die den Berufsstand heute und morgen unterstützen. Auch Beck-Noxtua ist vor Ort dabei.
 
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Trend Radar
 
Mehr als ein Wasserzeichen: Was Art. 50 KI-VO wirklich verlangt 
 
Mit der Ankündigung, KI-generierte Inhalte von Claude mit Wasserzeichen und signierten Metadaten zu versehen, reagierte Anthropic auf die seit dem 2. August 2026 geltenden Transparenzpflichten des Art. 50 KI-VO. Wer dabei allein an KI-Labels denkt, greift jedoch zu kurz.
Bild Artikel 50 KI-VO
 
Wer muss was kenntlich machen?
Entgegen weit verbreiteter Annahmen besteht keine generelle Kennzeichnungspflicht sämtlicher KI-Inhalte. Vielmehr unterscheidet Art. 50 KI-VO Pflichten nach KI-Systemen und Outputs und differenziert dabei zwischen Anbieter- und Betreiberpflichten.
 
Wer KI-Systeme entwickelt und auf den Markt bringt, muss natürliche Personen grundsätzlich darauf hinweisen, dass sie unmittelbar mit einer KI interagieren. Zudem müssen Anbieter generativer KI-Systeme sicherstellen, dass der Output in einem maschinenlesbaren Format gekennzeichnet und als künstlich erzeugt oder manipuliert erkennbar ist.
 
Daneben richtet sich Art. 50 KI-VO auch an Unternehmen, die KI-Systeme in eigener Verantwortung verwenden: Sie müssen Deepfakes kenntlich machen. Gleiches gilt für KI-generierte oder -manipulierte Texte, die die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse informieren, sofern keine menschliche Überprüfung oder redaktionelle Kontrolle stattgefunden hat.
 
Klarheit über KI
Das Ziel der neuen Transparenzpflichten ist klar: Menschen sollen erkennen können, wann sie mit KI interagieren oder KI-generierte bzw. -manipulierte Inhalte wahrnehmen. Für Legal Professionals lohnt sich also ein genauer Blick – auf die Rolle des Unternehmens ebenso wie auf den Anwendungsfall: Welche Inhalte werden erzeugt, welche veröffentlicht und zu welchem Zweck? Orientierung bieten die Leitlinien der Kommission vom 20. Juli 2026 sowie der Verhaltenskodex zur Transparenz von KI-generierten Inhalten vom 10. Juni 2026, den bis Ende Juli rund 190 Unternehmen unterzeichnet haben.
 
Bild Souverän gelöst
Souverän gelöst
 
Klare Hinweise, klare Verhältnisse 
 
Art. 50 KI-VO verpflichtet zur Transparenz, Beck-Noxtua setzt diese Anforderungen nutzerfreundlich um: Ein Hinweis im Footer macht die Interaktion mit einem KI-System für Nutzende unmittelbar erkennbar und weist zugleich auf die Validierung wichtiger Informationen hin. Zudem enthalten exportierte Dateien Metadaten, die KI-generierte Inhalte als solche kenntlich machen.
 
Bild Facts & Figures
Facts & Figures
 
19 Verlagspartner in ganz Europa 
 
Europas Rechts-KI wächst weiter: Zusätzlich zu den juristischen Inhalten des Verlags C.H.BECK umfasst die Datenbasis von Noxtua auch Inhalte weiterer führender Fachverlage und Wissenspartner aus ganz Europa. Dieser Netzwerkansatz vereint nun bereits 19 renommierte Fachverlage und Wissensanbieter unter einem rechtskonformen und spezifisch für den europäischen Rechtsraum entwickelten KI-Dach.
Bild Mehr Infos
 
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